Klapperschnabel und Familie Frog

Eine Ostergeschichte

 

 

Ein Storch bringt die Ostereier?

 

Was ist denn mit den Hasen los? Ach so, die haben einen Möhrenpizza-

 

Service aufgemacht und keine Zeit.

 

Frau Klapperschnabel ist müde, ihr tun die Füße weh und sie könnte eine

 

ganze Ladung Frösche verputzen. Eine Lieferung steht noch aus: an

 

Familie Frog.

 

Wenn das man gut geht!

 

 

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... Schritt für Schritt stelzt sie die Straße entlang. Gelbes Haus, weißes Haus, rotes Haus ... Niemand zu sehen, den man fragen könnte! Weiter. Frau Klapperschnabels Magen knurrt. Sie stellt sich ein paar leckere Regenwürmer als Vorspeise vor. Und als Hauptgericht einen ganzen Teich voller Frösche!!!! Das Wasser läuft ihr im Schnabel zusammen.

Blaues Haus, grünes Haus ‑ halt ‑ nein, falsch, die Tür ist rot ‑ weiter, weißes Haus ...

„Lange halte ich nicht mehr durch! Dann müssen die Frogs Ostern eben ohne Ostereier feiern! Komischer Name eigentlich. Was das wohl für Leute sind?“

„Stopp!“, quakt auf einmal jemand. „Passwort!“

Frau Klapperschnabel fällt fast auf den Rücken.

„Klapp‑klapperdiklapp! Also so was! Wer sind Sie! Mich so zu erschrecken. Wo sind Sie überhaupt?“ Suchend blickt sie umher.

„Ich bin hier unten, vor Ihnen, quak. Und nun das Passwort!“

Frau Klapperschnabel guckt einmal, guckt noch mal und reibt sich mit der linken Flügelspitze über die Augen. Dann klappert sie: „Oh, ooh, ein Frosch!“ Ihr Magen knurrt begehrlich.

 

„Jawohl, ich bin ein Frosch, Alfie, einer von ganz vielen hier. Und solche komischen Vögel wie Sie sehen wir hier gar nicht gern!“ Unerschrocken starrt er sie mit seinen großen Augen an.

...